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Parkett Pflege

Parkett für jeden Wohnbereich

Wenn Sie sich für Parkett – einen Bodenbelag aus Echtholz – entscheiden, entscheiden Sie sich bewusst für gesundes Wohnen. Vielen unserer Kunden stellt sich die Frage, in welchen Räumen Parkett verlegt werden kann bzw. soll. Hält es den täglichen, individuellen Ansprüchen statt? Kann Parkett auch in Kinder- und Badezimmern verlegt werden? Mit diesen Gedanken sind Sie nicht allein. Wir haben bei unseren Kunden nachgefragt ob Sie heute noch mit der Wahl ihres Parkett zufrieden sind und ob der Parkett den Ansprüchen in den jeweiligen Wohnbereichen auch gerecht wird.

Parkett für die Küche

Bei modernen Häusern und Neubauwohnungen ist der Übergang von der Küche zum Essen- und Wohnbereich meist offen gestaltet. Da stehen viele unserer Kunden vor der Frage, ob Sie im Küchenbereich lieber Parkett oder Fliesen verlegen möchten. Familie Köll hat sich 2015 dafür entschieden, im Ess- und Wohnbereich die handgehobelte Landhausdiele aus Wildeiche zu verlegen:

Liebe Frau Köll, hatten Sie denn keine Angst vor Flecken? Gefällt Ihnen der Boden heute noch immer?

„Natürlich habe wir uns Gedanken darüber gemacht, ob ein Holzboden ideal für die Küche ist, da der Boden dort gerade sehr strapaziert wird. Da bei uns Wohnzimmer, Esszimmer und Küche offen sind, war relativ schnell klar, dass wir einheitlich mit einem Material, arbeiten möchten! Also entschieden wir uns im gesamten Wohnbereich für die handgehobelte Wildeiche. Wir bereuen unsere Entscheidung auf keinen Fall, auch nach 3 Jahren „leben“ schaut der Boden noch super aus!“

Angst vor Flecken am Parkett in der Küche? Da können wir Sie beruhigen: Sollte Ihnen in der Küche einmal Obst, beispielsweise eine Himbeere, auf den Boden fallen und Sie versehentlich darauf treten sollten – keine Panik. Bewahren Sie die Ruhe, auch wenn sich ein kleiner rosafarbener Fleck abzeichnet. Auf geöltem Parkett verschwinden Obstflecken wie von selbst. Das liegt an der mikrobiziden Wirkung von extraktstoffreichen Hölzern, wie der Eiche. Organische Stoffe werden vom Holz aufgenommen und abgebaut bzw. abgetötet – so verschwindet der Himbeerfleck nach kurzer Zeit von selbst.

Parkett für das Badezimmer

Mit einem hochwertigen Echtholzboden oder eigens für Nassräume konzipierte Parkettdielen dürfen Sie sich durchaus trauen, den wohltuenden Holzflair in Ihre persönliche Entspannungsoase zu holen. Herr Renz hat 2016 genau das gemacht und in seinem Badezimmer die geölte Landhausdiele Eiche Country verlegt. Drei Jahre vergingen und wir wollten wissen, ob die Sorgen um Wasserflecken und Beschädigungen, die viele davon abhalten Parkett im Badezimmer zu verlegen, berechtig ist.

Lieber Herr Renz, wir durften bei Ihnen Zuhause tolle Fotos von Ihrem Badezimmer machen. Dabei ist uns aufgefallen, dass sogar Ihre Badewanne mit Parkett verkleidet ist. Wie kamen Sie auf diese Idee und fühlen Sie sich heute auch noch wohl in Ihrem Badezimmer?

„Ich wollte mit dieser Ausführung eine Einheit erzielen, indem die Badewanne quasi in den wohnlichen Parkettbelag mit einbezogen wird. Ich finde es jetzt im dritten Jahr noch genauso fantastisch in dieser wohnlich warmen Wannelandschaft zu baden wie am ersten Tag. Das Material Holz ist einfach Garant für Wohlfühlstimmung.“

Parkett für den Flur

Die Gummistiefel tropfen, der Schnee schmilzt von den Stiefeln und an den Turnschuhen der Kinder klebt Matsch. Und der ganze Schmutz verteilt sich auf dem Boden im Eingangsbereich. Deswegen entscheiden sich viele dafür im Eingangs- und Flurbereich Fließen, Vinyl oder Laminat verlegen zu lassen, obwohl ihnen geschmacklich ein Bodenbelag aus Parkett viel mehr zusagen würde. Unser Kunde Herr Schnegg hat die gelaugte und geölte Landhausdiele aus sibirischer Astlärche im Flur verlegt.

Lieber Herr Schnegg, viele unserer Kunden machen sich Sorgen, Parkett im Flur zu verlegen und greifen zu Fließen, obwohl ihnen Holz besser gefallen würde. Wie kam es dazu, dass Sie sich für Parkett im Flur entschieden haben? Sind Sie nach über 2 Jahren noch zufrieden mit Ihrer Wahl?

„Genau solche Sorgen hatten wir am Anfang auch, haben uns aber trotzdem für den warmen, schönen Holzfußboden im Flur entschieden und sind nach über 2 Jahren immer noch sehr froh über unsere Entscheidung. Im direkten Eingangsbereich haben wir einen kleinen Teppich ausgelegt, der sozusagen den „groben Schmutz“ auffängt. Der Rest des Flurs wird dann nur mehr mit Socken oder Hausschuhen betreten. Demnach sieht der Boden nach dieser Zeit immer noch aus wie neu und ist aus meiner Sicht vom Wärmeempfinden und Gemütlichkeit mit keinem Fliesenboden vergleichbar.“

Parkett für lebhafte Mitbewohner

Gerade Haustierbesitzer fragen sich, ob Parkett den Ansprüchen ihrer Mitbewohner standhält. Frau Wanner ist stolze Besitzerin des kleinen Hundes Timo und ihre Bodenwahl fiel auch die dunkel geräucherte Landhausdiele Eiche Kuba. Oftmals wird gerade dieser dunkle Parkett als empfindlich gegenüber Verschmutzungen und Kratzern bezeichnet. Wir haben bei Frau Wanner nachgefragt, ob das stimmt und ob sie mit Ihrer Parkett-Wahl heute noch zufrieden ist:

Liebe Frau Wanner, Sie haben einen aufgeweckten vierbeinigen Mitbewohner. Hatten Sie den keine Bedenken, dass Ihr Hund Timo die Holzdielen verkratzen könnte? Sie wohnen nun seit über vier Jahren in Ihrem Zuhause, sind Sie noch zufriedne mit Ihrer Entscheidung?

„Ja, ich hatte Bedenken, dass das Parkett verkratzen könnte. Ich habe auch lange überlegt, ob ich mich tatsächlich für Parkett entscheiden soll. Nach der Beratung habe ich mich trotz meiner Bedenken getraut. Nach 4 Jahren in unserem neuen Zuhause ist der Boden – trotz Spiel und Spaß – wie neu und es sind keine Spuren von Timos Krallen zu sehen. Ich würde die Landhausdiele jederzeit wieder kaufen und auf jeden Fall weiter empfehlen.

Unsere Empfehlung: Wir empfehlen Ihnen für Tisch- und Stuhlbeine Filzgleiter zu verwenden. So schützen Sie den Boden darunter vor starker Beanspruchung. Die regelmäßige Pflege des Bodens mit Holzbodenseife ist ebenfalls nicht außer Acht zu lassen, weil er dadurch widerstandsfähig bleibt.

Wenn Sie fragen zu Parkett in der Küche, Ihrem Flur oder Badezimmer haben dann helfen Ihnen unseren erfahrenen Parkett Berater gerne weiter. In unseren Parkett Ausstellungen in Wien und Tirol können Sie sich die umfangreiche Auswahl an unterschiedlichem Parkett ganz genau ansehen, das Parkett spüren und alle Fragen direkt mit unseren Fachberatern klären. Darüber hinaus informieren wir Sie auch gerne telefonisch oder per Mail und klären alle offenen Fragen.

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Tipps zur Parkett Pflege

Die richtige Parkett Pflege für geölte Holzfußböden ist einfach, unkompliziert und sehr wichtig. Schließlich muss Ihr Parkettboden auch einiges aushalten: Kinder die darauf spielen, den Hund, der plötzlich mit seinen matschigen Pfoten durch das Wohnzimmer stürmt oder Ihre neuen Pumps, die Sie erst einlaufen müssen.

All diesen Beanspruchungen hält Ihr geölter Holzfußboden über Jahrzehnte locker stand – sofern Sie Ihren Parkettboden richtig pflegen. Unsere Parkett-Spezialisten helfen Ihnen dabei gerne weiter.

Mit einem geölten Holzboden haben Sie in vielerlei Hinsicht eine gute Wahl getroffen: Nachhaltig, gesund und äußerst strapazierfähig. Er trägt zu einem gesunden Raumklima bei und ist dank seiner antistatischen Wirkung bestens für Allergiker geeignet. Die affenporige Holzoberfläche von geölten Parkett reguliert die Luftfeuchtigkeit und gibt je nach Bedarf Feuchtigkeit ab oder nimmt sie wieder auf. Speziell Parkett aus Eichenholz mit einer natürlich geölten Oberfläche ist sehr strapazierfähig und pflegeleicht. Damit das so bleibt, beachten Sie diese drei Tipps bei der Pflege:

Parkett reinigen und pflegen mit Holzbodenseife

Verwenden Sie einen Reiniger, der Ihren Parkettboden reinigt UND schützt. Speziell dafür wurde Holzbodenseife entwickelt: Diese enthält besondere Inhaltsstoffe, wie Soja- und Kokosfette, die die Holzoberfläche reinigen und zusätzlich vor Schmutz schützen. Durch die regelmäßige Pflege mit Holzbodenseife bleibt Ihr Parkett strapazierfähig – egal wie oft Sie an verregneten Herbsttagen das Haus mit schmutzigen Schuhen betreten. Je nachdem ob Ihr Parkettboden weiß oder farblos geölt ist, verwenden Sie die weiße oder farblose Holzbodenseife. Herkömmlicher Bodenreiniger – mit fettlösenden Wirkstoffen – und regelmäßiges Wischen mit klarem Wasser – ohne Holzbodenseife – machen Ihr Parkett empfindlich gegenüber Schmutz, da die pflegenden und schützenden Inhaltsstoffen fehlen.

Zwei Eimer machen den Unterschied

Ein simpler und eigentlich ganz logischer Trick: Verwenden Sie zur Wischpflege Ihres Parketts zwei Eimer, einen mit dem Holzbodenseifen-Wasser-Gemisch und einen mit warmen, klaren Wasser. Zuerst tragen Sie mit einem Baumwolle-Wischtuch das Holzboden-Seifen-Gemisch auf uns lösen damit den Schmutz von der Oberfläche. Mit dem warmen Wasser aus dem zweiten Eimer und einem eigenem Baumwollwischtuch nehmen Sie den gelösten Schmutz anschließend auf. So wird Ihr Parkett perfekt gereinigt und gepflegt.

Parkett pflegen mit Tüchern aus Baumwolle statt Mikrofaser

Für das regelmäßige Entfernen von Staubund losem Schmutz verwenden Sie am besten einen Staubsauger oder Besen. Staubtücher aus Mikrofaser/Mikrofiber sind für die Parkett Pflege nicht geeignet. Auch bei der Wischpflege ist es wichtig, Tücher aus Baumwolle zu verwenden. Mikrofasern schleifen das Holz leicht an und beschädigen die schützende Oberfläche. Dadurch kann Schmutz in die Parkettoberfläche eindringen. Optisch verliert Ihr Parkett an seiner natürlichen Lebhaftigkeit und warmen Ausstrahlung, es wird grau und empfindlich.

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